Der BayVGH hat eine gegenüber dem Freistaat Bayern erfolgte Androhung eines Zwangsgelds in Höhe von 10.000 Euro abgeändert. Er hielt keine gesonderten Maßnahmen zur schnellstmöglichen Einhaltung der Immissionsgrenzwerte für Feinstaub mehr für geboten. In Bezug auf die schnellstmögliche Einhaltung des Immissionsgrenzwerts für Stickstoffdioxid traf das Gericht gesonderte Regelungen (Az. 22 C 16.1427).
Source: DATEV Recht