Das VG Frankfurt entschied, dass die Ablehnung der Übernahme von Schülerbeförderungskosten in einem aktuellen Fall rechtmäßig war. Von dem Schulweg gehe keine besondere Gefährdung für die Tochter der Klägerin aus. Allein der Hinweis auf sittliche und kriminelle Gefahren sei im vorliegenden Fall nicht durchgreifend (Az. 1 K 2437/16).
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