Unternehmensnachfolge

Als Unternehmer sind Sie es gewohnt, vorausschauend zu denken. Mit dem altersbedingten Ausscheiden aus dem eigenen Betrieb wollen sich dennoch nur Wenige auseinandersetzen. Wir raten dazu, erbrechtlichen Streitigkeiten vorzubeugen und die Unternehmensnachfolge frühzeitig und umfassend zu regeln. Ersparen Sie Ihren Erben die Belastung mit einer ungewissen Rechtslage und bereiten Sie Ihre Nachfolger, soweit Ihnen möglich, selbst auf Ihre zukünftigen Aufgaben vor

Unternehmensnachfolgeregelungen sind oft schwierig und langwierig. Dafür braucht man die richtigen Partner.
Eine befriedigende Lösung erfordert neben einer umfassenden rechtlichen und steuerlichen Beratung auch die Berücksichtigung der „Befindlichkeiten“ aller Betroffenen- angefangen vom Übergeber, Ehegatten, Kindern bis hin zum (möglicherweise externen) Übernehmer.

Zollner Rechtsberatung begleitet gemeinsam mit den Steuerberatern Kreitinger Maierhofer Stangl GmbH (Isen) und Kreitinger Maierhofer Steuerberater PartG mbB (Cham und München) (kreitinger-maierhofer.de) und dem Coach Lenz Bieringer( Reut) (lenz-b.de) Unternehmensnachfolgen von der Idee bis zur Umsetzung.

Interessiert? Dann kontaktieren Sie uns unter info@zollner-rechtsberatung.de

 

Checkliste „Vorbereitung der Unternehmensnachfolge“

Schritt 1: Bestandsaufnahme
  • Gesellschaftsvertrag?
  • Ehe- und/oder Erbvertrag?
  • Finanzstatus, Auftragslage, Wettbewerber, Digitalisierung
  • Übernahmefähigkeit?
  • Übernahmewürdigkeit?
  • Wettbewerbsfähigkeit?
  • Kreditverträge, Mietverträge, Kundenbeziehungen, Arbeitsverträge,    Pensionsverpflichtungen für Mitarbeiter?
Schritt 2: Vorläufige Sicherung
  • durch Erteilung einer Vorsorgevollmacht und
  • durch ein Unternehmer – Testament ( Notfalltestament)
    • Erbeinsetzung
    • Vermächtnisanordnungen (wirtschaftliche Absicherung nicht zur Unternehmensnachfolge berufener Angehöriger)
    • Pflichtteilsberechtigte?
    • Anordnung einer Testamentsvollstreckung?
Schritt 3: Grundlegende Überlegungen für eine „gerechte“ Regelung
  • „Wer ist der beste Nachfolger für meine Firma?“
  • Festlegung, ob Nachfolge durch lebzeitige Übergabe oder erst nach dem eigenen Tod
Schritt 4: Kommunikation mit allen Beteiligten/ Betroffenen (Ehegatten, Kinder, Mitarbeiter, potenzielle Nachfolger)
Schritt 5: Umsetzung der langfristigen Planung
  • Übergabevertrag
  • Verfügung von Todes wegen
  • Ehevertrag („Güterstandsschaukel“)
  • Erbvertrag
  • Pflichtteilsverzichtsverträge
Eine befriedigende Lösung erfordert neben einer umfassenden rechtlichen und steuerlichen Beratung auch die Berücksichtigung der „Befindlichkeiten“ aller Betroffenen- angefangen vom Übergeber, Ehegatten, Kindern bis hin zum (möglicherweise externen) Übernehmer.