Wenn eine Person wegen einer vorsätzlichen Straftat zu einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr verurteilt werde, werde nach dem Gesetz ihre waffen- und jagdrechtliche Unzuverlässigkeit für die Dauer von zehn Jahren ab Rechtskraft des Urteils unwiderlegbar vermutet. Daher sei der Widerruf einer Waffenbesitzkarte und Einzug des Jagdscheins rechtmäßig. So das VG Koblenz (Az. 1 K 770/16).
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