Wer an einem kuriosen Wettkampf auf einer Eisfläche in Kenntnis des Untergrundes sowie der Voraussetzungen betreffend Schutzkleidung und Hilfsmitteln freiwillig teilnimmt, kann sich bei einem Unfall nicht darauf berufen, dass sich eine (Rutsch- und Sturz-)Gefahr verwirklicht hat, die ihm im Zeitpunkt seiner Zusage bewusst gewesen sein musste. Es besteht daher lt. LG Köln kein Schmerzensgeldanspruch (Az. 20 O 258/16).
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