Das Abhandenkommen der Ausweispapiere einer Kundin fällt in die Risikosphäre des Kunden und ist keine höhere Gewalt. Wenn deshalb eine Reise nicht zustande kommt, ist der Reiseveranstalter nicht zur Rückzahlung des Reisepreises verpflichtet. So entschied der BFH (Az. X ZR 142/15).
Source: DATEV Recht